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	<title>Strom-Vergleichs-Rechner</title>
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		<title>Auch 2011 wieder zahlreiche neue Stromanbieter am Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 15:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz der Pleite von TelDaFax boomt es auf dem deutschen Energiemarkt: Auch im Jahr 2011 haben wieder viele neue Anbieter mit &#252;berzeugenden Preisen und hohem Standard von sich reden gemacht. Da wird es Zeit, &#252;ber einen Wechsel nachzudenken. Jeder billig Strom Vergleich beweist es: Der &#246;rtliche Grundversorger ist fast immer teurer als neue Konkurrenten. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Pleite von TelDaFax boomt es auf dem deutschen Energiemarkt: Auch im Jahr 2011 haben wieder viele neue Anbieter mit &uuml;berzeugenden Preisen und hohem Standard von sich reden gemacht. Da wird es Zeit, &uuml;ber einen Wechsel nachzudenken.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>Jeder <a href="http://www.entega.de/de/preis-vergleich/billig-strom/">billig Strom Vergleich</a> beweist es: Der &ouml;rtliche Grundversorger ist fast immer teurer als neue Konkurrenten. Und doch k&ouml;nnen sich die Grundversorger getrost auf ihren Monopolen ausruhen, denn die Deutschen sind trotz der st&auml;ndig steigenden Energiepreise nicht sonderlich wechselwillig. Eine Rolle spielt dabei die Frage nach der Zuverl&auml;ssigkeit der jungen Konkurrenz.</p>
<h3>Im Internet nachschauen, wer dahinter steckt</h3>
<p>Kaum ein neuer Energieversorger ist eine komplett neugegr&uuml;ndete Firma. Manche scheinbar neuen Anbieter wie Entega sind Tochterfirmen existierender Energieriesen, die beispielsweise gezielt auf &Ouml;kostrom setzen und umweltfreundliche Produkte anbieten und auf die Erfahrung und Infrastruktur der Mutterfirma zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen. Aber auch neugegr&uuml;ndete mittelst&auml;ndische Unternehmen k&ouml;nnen durch ihre effiziente schlanke Struktur g&uuml;nstige Preise anbieten ohne deswegen ins Trudeln zu geraten. Sie kaufen ihre Energie genauso wie die Konzernriesen an der Leipziger Stromb&ouml;rse EEX ein und leiten ihn durch die bestehenden Stromleitungen an den Kunden weiter. Dabei m&uuml;ssen sie zwar eine Durchleitungsgeb&uuml;hr an den &ouml;rtlichen Versorger, dem die Stromleitung geh&ouml;rt, zahlen, doch durch geringe Verwaltungsgeb&uuml;hren und ohne die Abzockermentalit&auml;t der Monopolisten k&ouml;nnen sie deren Preise tats&auml;chlich unterbieten.</p>
<p>Auch unabh&auml;ngige Verbraucherportale wie die Stiftung Warentest k&ouml;nnen helfen: Sie hat zwar noch keinen echten Test unter den deutschen Stromanbietern durchgef&uuml;hrt, doch sie bietet auf der Website viele n&uuml;tzliche Tipps und Hinweise an. Auch ein Blick auf die Website des jeweiligen Unternehmens lohnt sich: Auszeichnungen von Verbraucherportalen und &ndash;zeitschriften werden gerne zur Werbung benutzt und zeugen von der Seriosit&auml;t des Unternehmens.</p>
<h3>Preise vergleichen, problemlos wechseln</h3>
<p>Zahlreiche Internetportale bieten die M&ouml;glichkeit zu einem billig Strom Vergleich an. Einfach den Wohnort (PLZ) und den Jahresverbrauch (dieser steht auf der j&auml;hrlichen Abrechnung des bisherigen Anbieters) eingeben und schon sucht die Suchmaschine die g&uuml;nstigsten Tarife unterschiedlicher Anbieter heraus. Dabei wird auch herausgestellt, f&uuml;r welchen Zeitraum eine Preisgarantie besteht, ob es einen Neukunden-Bonus gibt und wie lange die Vertragslaufzeit mindestens sein muss. Der g&uuml;nstigste Tarif des regionalen Grundversorgers wird als Vergleichsbasis ebenfalls angezeigt, so dass man leicht sehen kann, welche Ersparnisse m&ouml;glich sind.</p>
<p>Der Wechsel selbst ist einfach: Wenn die aktuelle Vertragslaufzeit zu Ende geht, einfach beim neuen gew&uuml;nschten Versorger anmelden. Dieser &uuml;bernimmt dann bequem alle Formalit&auml;ten. Bei Preiserh&ouml;hungen genie&szlig;en Kunden gew&ouml;hnlich ein Sonderk&uuml;ndigungsrecht, das den sofortigen Wechsel erm&ouml;glicht. Hier lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte des Vertrages.</p>
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		<title>Wechselbereitschaft der Deutschen weiterhin niedrig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Verbraucherzentralen bei jeder erneuten Erh&#246;hung der Strompreise dazu raten, den Anbieter zu wechseln, machen viele Endverbraucher von dieser M&#246;glichkeit keinen Gebrauch. Dabei w&#252;rde es sich f&#252;r die meisten Haushalte lohnen, ihren aktuellen Stromanbieter mit anderen regional verf&#252;gbaren Versorgern zu vergleichen. Ob die Kunden das Einsparungspotenzial des Wechsels untersch&#228;tzen oder aber schlichtweg zu faul f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Verbraucherzentralen bei jeder erneuten Erh&ouml;hung der Strompreise dazu raten, den Anbieter zu wechseln, machen viele Endverbraucher von dieser M&ouml;glichkeit keinen Gebrauch. Dabei w&uuml;rde es sich f&uuml;r die meisten Haushalte lohnen, ihren aktuellen Stromanbieter mit anderen regional verf&uuml;gbaren Versorgern zu vergleichen. Ob die Kunden das Einsparungspotenzial des Wechsels untersch&auml;tzen oder aber schlichtweg zu faul f&uuml;r einen Wechsel sind, l&auml;sst sich nicht sagen. Fest steht, dass ein Gro&szlig;teil der Kunden noch immer Strom vom &ouml;rtlichen Grundversorger bezieht, welcher in den meisten F&auml;llen der teuerste Anbieter ist.</p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p>Nach der japanischen Atom-Katastrophe im M&auml;rz diesen Jahres stieg die Wechselbereitschaft der Deutschen kurzfristig schlagartig an, da viele Verbraucher zu einem &Ouml;kostromanbieter wechselten. Doch jener Boom hielt nicht lange an, denn nun hat die Bereitschaft wieder deutlich abgenommen.</p>
<h3>Mut zum Wechsel</h3>
<p>Den Wechsel zu einem anderen Anbieter sollte man keinesfalls scheuen. Denn schlie&szlig;lich ist das Wechseln kinderleicht und neueste Studien haben zudem ergeben, dass man bei den meisten Versorgern nicht mit einem schlechterem Service als dem des Grundversorgers rechnen muss. Einer jener Anbieter, welcher durch eine hohe Kundenzufriedenheit und Servicequalit&auml;t &uuml;berzeugt, ist zum Beispiel FlexStrom. Mehr Infos zu den Tarifen jenes Versorgers erh&auml;lt man unter <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">www.flexstrom.de</a>. Auch wurde k&uuml;rzlich ein Gesetz verabschiedet, welches den Wechsel ab April n&auml;chsten Jahres noch weiter vereinfachen soll. Ab diesem Zeitpunkt soll der Wechsel des Anbieters nur noch h&ouml;chstens 3 Wochen dauern und ein Wechsel ist au&szlig;erdem an jedem beliebigen Tag des Monats m&ouml;glich. Wer bislang noch Ausreden f&uuml;r die Unlust zum Wechsel fand, wird nun keine Argumente mehr haben. Denn zu allem &Uuml;berfluss haben zahlreiche Stromanbieter eine Erh&ouml;hung ihrer Preise zum Jahreswechsel angek&uuml;ndigt bzw. die Preise bereits im Dezember erh&ouml;ht.</p>
<h3>Privatkunden st&auml;rker belastet</h3>
<p>Schuld an der erneuten Erh&ouml;hung der Strompreise ist die Bundesregierung, welche gro&szlig;e Industrieunternehmen k&uuml;nftig von der Zahlung der Netznutzungsentgelte befreien will. Durch diese Ma&szlig;nahme soll verhindert werden, dass Unternehmen in das Ausland abwandern. Jener Beschluss wurde bereits im Sommer von der Kolation gefasst und blieb zun&auml;chst unbemerkt. Doch nun, wo die Strompreise erneut erh&ouml;ht werden, wird deutlich, dass die entstehenden Mehrkosten Privatkunden sowie dem gewerblichen Mittelstand aufgeb&uuml;rdet werden sollen. Inzwischen haben sich renommierte Sozial- und Wirtschaftsverb&auml;nde eingeschaltet und Kritik am Vorgehen der Regierung ge&auml;u&szlig;ert. Schlie&szlig;lich wird der Strommarkt durch die Ma&szlig;nahme noch unsozialer. Die Leidtragenden sind Geringverdiener, welche wegen hoher Energiekosten ohnehin schon jeden Euro umdrehen m&uuml;ssen. Ebenfalls besteht die Gefahr, dass Kleinstbetriebe, welche sowieso schon am Limit wirtschaften, durch die steigenden Preise kaputtgehen k&ouml;nnten.</p>
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		<title>Strompreise zum Winter &#8211; Warm anziehen!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist jetzt auch offiziell meteorologisch und kalendarisch vorbei und die kalte Jahreszeit r&#252;ckt n&#228;her. Der Herbst und Winter wird nicht nur k&#228;lter, sondern vor allem dunkler und die Menschen werden wieder mehr Zeit zu Hause verbringen. Das bedeutet auch: Mehr Fernsehen, mehr Benutzung von elektronischen Ger&#228;ten allgemein und mehr Beleuchtung, damit die Dunkelheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist jetzt auch offiziell meteorologisch und kalendarisch vorbei und die kalte Jahreszeit r&uuml;ckt n&auml;her. Der Herbst und Winter wird nicht nur k&auml;lter, sondern vor allem dunkler und die Menschen werden wieder mehr Zeit zu Hause verbringen. Das bedeutet auch: Mehr Fernsehen, mehr Benutzung von elektronischen Ger&auml;ten allgemein und mehr Beleuchtung, damit die Dunkelheit nicht auf das Gem&uuml;t schl&auml;gt. Was dagegen bestimmt einigen aufs Gem&uuml;t schlagen wird, ist die Aussicht, dass der Winter auch mit einer unerfreulich h&ouml;heren Stromrechnung im Gep&auml;ck daher kommen k&ouml;nnte.</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<h3>Keine sinkenden Preise</h3>
<p>Wie oft hat die Bundesregierung beteuert, dass die Energiewende und die Abschaltung der deutschen Atommeiler nicht vom Verbraucher bezahlt werden m&uuml;ssen! Aber die Fakten sprechen eine andere Sprache. Erst k&uuml;rzlich wurde kleinlaut zugegeben, dass wohl doch mit einer Steigerung der Zulage f&uuml;r die erneuerbaren Energien gerechnet werden muss und daher auch mit einer steigenden Summe pro Kilowattstunde f&uuml;r jeden Einzelnen. Auch die Stromversorger sehen keine Notwendigkeit den angek&uuml;ndigten Kurs einzuhalten und lassen sich zumindest zum Teil ihre Mehrkosten f&uuml;r die Umstrukturierungen von den Verbrauchern mitbezahlen. Nun kann man nat&uuml;rlich sagen, dass es nur recht und billig ist, dass Alle ein wenig daran mittragen, die Energiewende, weg von fossilen und atomaren Energiequellen und hin zu erneuerbaren Energien zu tragen, doch deshalb lohnt sich der <a href="http://www.stromauskunft.de/strom/strompreisvergleich.html">Strompreisvergleich</a> trotzdem und sogar ganz besonders jetzt. Denn immer noch gibt es einige Versorger, die von Beginn an keinen Atomstrom geliefert haben und daher jetzt auch keine Ausfallkosten haben und die geben ihren Preisvorteil gerne an den Verbraucher weiter, denn so werden nicht zuletzt auch neue Kunden gewonnen. Besonders bei reinen &Ouml;kostromanbietern kann man nun h&auml;ufig g&uuml;nstigere Preise finden, als bei den gro&szlig;en Sechs und wer nicht vergleicht, ist selbst schuld.</p>
<h3>Zeit zum Umdenken</h3>
<p>Strom aus Sonnenenergie, aus Wasserkraft oder aus Windkraft ist inzwischen besonders durch viele regionale Anbieter lieferbar und die Tarife sind nicht teurer als die herk&ouml;mmlichen Abschl&uuml;sse. Besonders g&uuml;nstig kommt man weg, wenn man einmalige Boni mitnimmt, seine Abschl&auml;ge ein oder zwei Jahre im Voraus bezahlt oder eine Kaution hinterlegt. Nat&uuml;rlich ist das nicht f&uuml;r jeden finanziell machbar und auch nicht immer sinnvoll, etwa dann, wenn in naher Zukunft ein Umzug ansteht, doch wer lange im Voraus planen kann, sollte die Verg&uuml;nstigungen ruhig annehmen. Beim Strompreisvergleich zeigt sich schnell: Hier kann man am meisten sparen! Der Wechsel ist &uuml;brigens einfach und unb&uuml;rokratisch und direkt &uuml;ber das Internet zu erledigen. Die umst&auml;ndlichen K&uuml;ndigungen, Umschreibungen und Neueinrichtungen &uuml;bernimmt der neue Anbieter. Man selbst muss nur unterschreiben und sein Geld an ein anderes Konto &uuml;berweisen, sonst &auml;ndert sich rein gar nichts.</p>
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		<title>Wird im Winter die Strom-Reserve knapp?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich voreilig kommt es selbst vielen Gegnern der Kernkraft vor, wie schnell die Bundesregierung den Umstieg auf erneuerbare Energien vorantreibt. So lang ersehnt das Herunterfahren der Atomkraftwerke auch ist &#8211; trotzdem kommt bei vielen die Frage auf, ob die bisher vorhandenen Kapazit&#228;ten ausreichen, um den Stromverbrauch in Deutschland auch im Winter zu decken. Und tats&#228;chlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich voreilig kommt es selbst vielen Gegnern der Kernkraft vor, wie schnell die Bundesregierung den Umstieg auf erneuerbare Energien vorantreibt. So lang ersehnt das Herunterfahren der Atomkraftwerke auch ist &ndash; trotzdem kommt bei vielen die Frage auf, ob die bisher vorhandenen Kapazit&auml;ten ausreichen, um den Stromverbrauch in Deutschland auch im Winter zu decken. Und tats&auml;chlich gibt es nun angesichts des bevorstehenden Winters Bem&uuml;hungen der Bundesregierung, die Strom-Reserve durch das Wiederanfahren schon abgeschalteter Kraftwerke zu sichern. Bis zum 1. September braucht man eine Entscheidung dar&uuml;ber, welches der deutschen Kraftwerke die Strom-Reserve im Winter garantieren soll.<span id="more-258"></span> </p>
<p>Dieses Vor und Zur&uuml;ck verunsichert nicht nur die Verbraucher. Um sicher durch den Dschungel der Anbieter und Stromanbieter zu lavieren, sollten Stromkunden auf der Suche nach g&uuml;nstigem Strom einen <a href="http://strom.idealo.de/">Stromvergleich durchf&uuml;hren</a>. Denn wer die aktuellen Meldungen und Nachrichten zum Thema verfolgt und sich bei der Entscheidung f&uuml;r eine bestimmte Stromart und einen bestimmten Energieversorger daran zu orientieren versucht, der f&uuml;hlt sich mehr verwirrt als informiert.</p>
<h3>Besser Stromvergleich durchf&uuml;hren als News lesen</h3>
<p>Zuerst einmal erfreulich f&uuml;r die Freunde von umweltfreundich erzeugtem Strom ist die Tatsache, dass am heutigen Tage bereits die H&auml;lfte aller Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet sind. Doch leider ist die Freude &uuml;ber die nur noch acht von ehemals siebzehn aktiven Kernkraftwerken nicht von Dauer. Zu voreilig scheint die Abschaltung der Meiler, denn nun sucht die Bundesnetzagentur fieberhaft nach M&ouml;glichkeiten, die Strom-Reserve Deutschlands f&uuml;r die kommenden Wintermonate aufzustocken. So hat die Bundesnetzagentur ganz aktuell die beiden Bundesl&auml;nder Hessen und Baden-W&uuml;rttemberg danach gefragt, welche ihrer mittlerweile stillgelegten Kraftwerke im Winter notfalls wieder hochgefahren werden k&ouml;nnten, um die <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article13564000/Suche-nach-der-Strom-Reserve.html">Strom-Reserve</a> sicherzustellen. Doch die rot-gr&uuml;ne Landesregierung Baden-W&uuml;rttembergs ist nicht begeistert von den Pl&auml;nen und will auf jeden Fall verhindern, dass eines ihrer abgeschalteten Atomkraftwerke wieder ans Netz geht. Stattdessen zieht man schweren Herzens das Wiederhochfahren eines Blockes des mit Kohle betriebenen Gro&szlig;kraftwerkes in Mannheim in Betracht. Auch die schwarz-gelbe Landesregierung mit dem CDU-gef&uuml;hrten Umweltministerium m&ouml;chte das Wiederanfahren eines ihrer Atommeiler vermeiden.</p>
<h3>Keiner wei&szlig;, ob die Strom-Reserve ausreicht</h3>
<p>Dieses Hin und Her zeigt, dass die Strukturen f&uuml;r die Stromerzeugung und -versorgung in Deutschland wohl noch nicht bereit waren f&uuml;r den vollst&auml;ndigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Wo sich die Experten nicht einmal sicher sind, ob die Strom-Reserve der Bundesrepublik ausreicht, da machen die m&ouml;glichen Eruptionen auf dem Strommarkt es unerl&auml;sslich, dass Verbraucher regelm&auml;&szlig;ig einen Stromvergleich durchf&uuml;hren. An den Turbulenzen bei der Stromgewinnung k&ouml;nnen sie zwar nichts &auml;ndern, aber doch immerhin durch die Wahl eines krisenresistenten Anbieters ihre eigene Stromversorgung halbwegs sicherstellen.</p>
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		<title>Energieverbrauch eines Trockners &#8211; wie kann man sparen?</title>
		<link>http://www.strom-vergleichs-rechner.de/2011/06/27/energieverbrauch-eines-trockners-wie-kann-man-sparen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-vergleichs-rechner.de/2011/06/27/energieverbrauch-eines-trockners-wie-kann-man-sparen/</guid>
		<description><![CDATA[Der Trockner erleichtert Haushalten den Alltag bereits seit der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Dabei wurde er nicht selten kritisiert &#8211; Vor allem f&#252;r seinen Energieverbrauch. &#196;ltere Modelle verbrauchen sehr viel Strom oder Gas, um die f&#252;r die Trocknung n&#246;tige Hitze zu erzeugen. Aus diesem Grund griffen umweltbewusste Haushalte auf die alte Methode der Lufttrocknung zur&#252;ck. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trockner erleichtert Haushalten den Alltag bereits seit der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Dabei wurde er nicht selten kritisiert &#8211; Vor allem f&uuml;r seinen Energieverbrauch. &Auml;ltere Modelle verbrauchen sehr viel Strom oder Gas, um die f&uuml;r die Trocknung n&ouml;tige Hitze zu erzeugen. Aus diesem Grund griffen umweltbewusste Haushalte auf die alte Methode der Lufttrocknung zur&uuml;ck. W&auml;sche wurde entweder drau&szlig;en auf einer W&auml;scheleine aufgeh&auml;ngt oder im Haus auf einem W&auml;schest&auml;nder getrocknet. Dieser Prozess ist nat&uuml;rlich langwieriger, nichtsdestotrotz aber auch heute noch in vielen Haushalten &uuml;blich. Doch das Umwelt-Image des Trockners hat sich stark zum Positiven ge&auml;ndert, vor allem mit neuen Kennzeichnungssystemen.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<h3>Umweltbewusstsein von A bis G</h3>
<p>Gerade heute, wo das Umweltbewusstsein stark ansteigt, ist auch das Bed&uuml;rfnis nach besserer Kundeninformation gro&szlig;. Darauf hat die Europ&auml;ische Gemeinschaft reagiert, indem sie eine neue Regelung f&uuml;r die Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsger&auml;ten einf&uuml;hrte. Nach dieser EU-Regelung m&uuml;ssen nicht nur W&auml;schetrockner, sondern auch Waschmaschinen, K&uuml;hlschr&auml;nke und andere Ger&auml;te mit einem Kennzeichen versehen werden, das die Energieeffizienz des Produktes ausdr&uuml;ckt. Dabei gibt es Klassen von &bdquo;A&ldquo; bis &bdquo;G&ldquo;, wobei &bdquo;A &bdquo;nat&uuml;rlich die beste Energieeffizienz bedeutet. Dies hat gl&uuml;cklicherweise auch zu einem Umdenken bei den Herstellern gef&uuml;hrt, denn die Kunden wollten keine &bdquo;G&ldquo;-Modelle mehr kaufen. Aus diesem Grund finden sich nur wenige Modelle, die schlechter als &bdquo;B&ldquo; eingestuft werden. F&uuml;r den Kunden ist dies nat&uuml;rlich ein Vorteil, leider aber auch ein Nachteil, denn nun k&ouml;nnen die Unterschiede zwischen den Modellen weniger genau bemessen werden. Aus diesem Grund wurde die Regelung 2003 dahingehend novelliert, dass es auch die Einteilungen &bdquo;A+&ldquo; und &bdquo;A++&ldquo; gibt. &Uuml;ber diese Regelung wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern der Kunde kann nun auch feststellen, welcher Trockner ihm den meisten Strom spart. Oft kann auch noch &uuml;ber verschiedene Programme am Trockner der Energieverbrauch reguliert werden. &Uuml;ber diese Einteilung kann man also ohne Gewissensbisse einen <a href="http://www.plus.de/Waeschetrockner/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/c-dS_DbjxlhKoAAAEqc_ME6DQ5">Trockner billig online</a> kaufen.</p>
<h3>Auf das Modell achten</h3>
<p>Die Energieeffizienz h&auml;ngt auch von der Bauart ab. Zwar kann man &uuml;ber die Kennzeichnung unabh&auml;ngig vom Ger&auml;tetyp erkennen, welcher W&auml;schetrockner am besten geeignet ist, doch sollte man wissen, welcher Ger&auml;tetyp von vornherein effizienter ist. So sind Kondensationstrockner nur selten mit der Klasse &bdquo;A&ldquo; gekennzeichnet, da sie um die 10 Prozent mehr Energie als ein Ablufttrockner aufbringen m&uuml;ssen. Dies kann mit einem Modell mit W&auml;rmepumpe umgangen werden. Au&szlig;erdem sollte man darauf achten, dass der W&auml;schetrockner einen Feuchtigkeitsmesser hat. Dann schaltet sich der Trockner automatisch ab, sobald die W&auml;sche trocken ist und nicht erst nach Beendigung des Programms. Des Weiteren sollte man sich auf Verbraucherseiten &uuml;ber die verschiedenen Modelle informieren und die Tests verschiedener Stiftungen beachten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigender Strom- und Gasverbrauch in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der sp&#252;rbaren Konjunkturbelebung in Deutschland profitieren auch die Energieversorger der Bundesrepublik. Sie konnten im vergangenen Jahr mehr Gas und und Strom absetzen. Um rund vier Prozent ist der Energieverbrauch in der Bundesrepublik nach Angaben des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft im Jahr 2010 angewachsen. Der Absatz von Gas legte im Vergleich zum Jahr davor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der sp&uuml;rbaren Konjunkturbelebung in Deutschland profitieren auch die Energieversorger der Bundesrepublik. Sie konnten im vergangenen Jahr mehr Gas und und Strom absetzen. Um rund vier Prozent ist der Energieverbrauch in der Bundesrepublik nach Angaben des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft im Jahr 2010 angewachsen.<span id="more-256"></span></p>
<p>Der Absatz von Gas legte im Vergleich zum Jahr davor um 4,2 Prozent auf insgesamt 942 Milliarden Kilowattstunden zu. Der Verbrauch von Strom kletterte im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent. Die privaten Haushalte sowie die industriellen Unternehmen verbrauchten in diesem Zeitraum zusammengenommen rund 530 Milliarden Kilowattstunden Strom.</p>
<p>Gr&ouml;&szlig;te Abnehmer von Strom und Gas sind in der Bundesrepublik die Wirtschaftsunternehmen. Sie verbrauchten mit einem Anteil von 46 Prozent etwa die H&auml;lfte der Energie in der Bundesrepublik. Am Verbrauch von Erdgas hatten die Wirtschaftskonzernen im gleichen Zeitraum einen Anteil von circa 37 Prozent.</p>
<h3>Wirtschaftsboom und Winterwetter</h3>
<p>Verantwortlich f&uuml;r den gewachsenen Energiebedarf im Laufe des vergangenen Jahres ist vor allem die starke Belebung der Konjunktur in Deutschland. Aufgrund des Wirtschaftswachstum erh&ouml;hte sich die Produktion in den Betrieben, wozu wiederum mehr Energie ben&ouml;tigt wurde. Doch auch die privaten Haushalte trugen zum gewachsenen Energiebedarf ihren Teil bei. Aufgrund des langen kalten Winters liefen die Heizungen auf Hochtouren.</p>
<h3>Neue Anlagen zur Versorgung</h3>
<p>Die deutschen Energielieferanten begr&uuml;&szlig;en den gestiegenen Verbrauch von Strom und Gas. Um den gesteigerten Energie decken zu k&ouml;nnen, soll verst&auml;rkt in den Bau neuer Erzeugungsanlagen investiert werden. Zur Zeit werden insgesamt 18 neue Stromerzeugungsanlagen gebaut, weiter 13 Projekte befinden sich in unmittelbarer Planung. Unter anderem sollen zehn neue Windparks entlang den deutschen K&uuml;stenabschnitten in der Ost- und Nordsee entstehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche verbrauchen immer weniger Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann beinahe die Uhr danach stellen. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht einer der deutschen Energieversorger die Strompreise anhebt. Die deutschen Verbraucher wollen sich mit dieser Entwicklung jedoch nicht abfinden. Sowohl bei Strom als auch bei fossilen Brennstoffen haben die Bundesb&#252;rger im Jahr 2009 laut Angaben des Statistischen Bundesamtes deutliche Einsparungen vorgenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann beinahe die Uhr danach stellen. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht einer der deutschen Energieversorger die Strompreise anhebt. Die deutschen Verbraucher wollen sich mit dieser Entwicklung jedoch nicht abfinden. Sowohl bei Strom als auch bei fossilen Brennstoffen haben die Bundesb&uuml;rger im Jahr 2009 laut Angaben des Statistischen Bundesamtes deutliche Einsparungen vorgenommen. Im Bereich der erneuerbaren Energietr&auml;ger ist die Nutzung im Vergleich dazu deutlich angestiegen.<span id="more-251"></span></p>
<p>Seit Anfang des Jahres hat ein Gro&szlig;teil der deutschen Energieversorger die Preise f&uuml;r Strom deutlich erh&ouml;ht. Seit 2009 sind die Tarife benahe aller deutschen Versorger angestiegen, bei einigen Anbietern sogar mehr als einmal. Zum Ende des Jahres haben viele Versorgungsunternehmen einen erneuten Anstieg der Tarife geplant. Die Mehrzahl der deutschen Stromkunden will sich die Preispolitik der Versorgungsunternehmen in Deutschland offenbar nicht mehr l&auml;nger gefallen lassen. Mehr denn je l&auml;sst sich heutzutage mit einem <a href="http://www.steckdose.de/guenstige-stromtarife.html" target="_blank">Preisvergleich Strom</a> und somit bares Geld sparen. Wer nicht zu eine g&uuml;nstigen Anbieter wechselt, scheint zumindest seinen Energieverbrauch einzuschr&auml;nken. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes lassen darauf hindeuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sieben Prozent weniger Verbrauch</h2>
<p>Im Vergleich zu 2008 ist der Stromverbrauch in den Haushalten der Bundesrepublik um ganze sieben Prozent gesunken. Verglichen mit 2005 ist der Verbrauch von Energie immerhin um 6,7 Prozent gesunken. Damit hat der Stromverbrauch in Deutschland im vergangenen Jahr eine historische Wendung genommen. Erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist der Verbrauch von Energie gesunken. Und auch in diesem Jahr scheint sich der Trend zum Energiesparen weiter fortzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Republik auf Sparkurs</h2>
<p>In Zeiten steigender Strompreise und des globalen Klimawandels gehen die Menschen bewusster mit ihrem Energieverbrauch um. Immer h&auml;ufiger w&auml;hlen sie aus den heutigen Alternativen zum herk&ouml;mmlichen Strom Energie aus regenerativen Quellen aus. Zudem haben viele Verbraucher ihre allt&auml;glichen Verhaltensweise umgestellt, um weniger Energie zu verbrauchen. Viele Wohnh&auml;user wurden zudem in den vergangenen Jahren modernisiert und arbeiten nun mit einer neuen Heizungsanlage, die effizienter arbeitet und weniger Strom verbraucht.</p>
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<p><!--more--></p>
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		<title>HUSUM Wind Energy &#8211; eine energiegeladene Messe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. bis zum 25. September 2010 fand erneut die HUSUM Wind Energy statt. Dabei handelt es sich um die weltgr&#246;&#223;te Messe zum Thema Windenergie. Diese Messe war vielleicht vorrangig f&#252;r Unternehmer und Umweltaktivisten interessant, doch wurde auch dem interessierten Kunden einiges geboten. Windige Messe seit 1989 Seit 1989 findet in Husum alle zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 21. bis zum 25. September 2010 fand erneut die HUSUM Wind Energy statt. Dabei handelt es sich um die weltgr&ouml;&szlig;te Messe zum Thema Windenergie. Diese Messe war vielleicht vorrangig f&uuml;r Unternehmer und Umweltaktivisten interessant, doch wurde auch dem interessierten Kunden einiges geboten.</p>
<p><span id="more-247"></span></p>
<h3>Windige Messe seit 1989</h3>
<p>Seit 1989 findet in Husum alle zwei Jahre eine Messe speziell zum Thema Windenergie statt. Zun&auml;chst nannte sie sich HUSUM Wind, aber seitdem die Veranstalter, namentlich die Messegesellschaft Husum, eine Kooperation mit der Hamburg Messe und Congress GmbH eingegangen war, wurde die Windenergiemesse 2007 zum ersten Mal unter dem Namen HUSUM Wind Energy veranstaltet. Die Vereinbarungen innerhalb dieser Kooperation legen fest, dass die Husumer Messe im j&auml;hrlichen Wechsel mit der Hamburger Messe WindEnergy stattfindet, dennoch gilt die HUSUM Wind Energy als die gr&ouml;&szlig;te ihrer Art. Dieses Jahr fand die 12. Windmesse in Husum statt. Die ca. 35.000 Messe- und Kongress-Besucher aus 81 verschiedenen L&auml;ndern bedeuteten ein Wachstum von etwa 40 Prozent. 950 Aussteller waren vor Ort in den insgesamt 6 Ausstellungshallen vertreten. 2010 fand die Messe au&szlig;erdem in dem neu gebauten NordseeCongressCentrum statt. Der wachsende Erfolg der Messe h&auml;ngt logischerweise mit einem wachsenden Interesse an der Windenergie zusammen. Auch gute <a href="http://www.wechseln.de">Stromrechner</a> beinhalten heutzutage &Ouml;kostrom als w&auml;hlbares Kriterium und dieser Strom wird vorrangig aus Windenergie gewonnen.</p>
<h3>Schaufenster und Marktplatz</h3>
<p>Bei der HUSUM Wind Energy stellten Unternehmen ihre bereits bew&auml;hrten Produkte vor und informierten &uuml;ber neuste technische Innovationen. Auch auf spezielle Dienstleistungen aus dem Bereich der Windenergie wurde eingegangen. Dieses Jahr war u.a. &#8220;Repowering&#8221; ein wichtiges Thema. Damit ist die Erneuerung &auml;lterer Windkraftanlagen und der Ausbau der Stromnetze gemeint.  F&uuml;r viele umweltbewusste Kunden sind solche Informationen und die Unterschiede bei der Umweltfreundlichkeit ihrer Stromanbieter mittlerweile ebenso wichtig wie der <a href="http://www.wechseln.de/stromvergleich.html">Strom Preisvergleich</a>. Man sollte die Informationen gut abw&auml;gen, denn Schwarz-Wei&szlig;-Denken hilft auch der Umwelt nicht.Vertreter der Branche haben auf der Messe das Energiekonzept der Bundesregierung vermehrt kritisiert.  Schleswig-Holsteins Ministerpr&auml;sident Peter Harry Carstensen hingegen nahm zu den Vorw&uuml;rfen Stellung, indem er versuchte, die l&auml;ngeren Laufzeiten der Atomkraftwerke als Chance f&uuml;r die Verbesserung der Voraussetzungen f&uuml;r eine st&auml;rkere Nutzung des &Ouml;kostroms darzustellen. Sein Argument, dass viel zu h&auml;ufig aufgrund der &Uuml;berlastung der Stromnetze Windkraftanlagen auch bei gutem Wind stehen bleiben, ist zwar nicht falsch, aber dass ausgerechnet die l&auml;ngere Laufzeit f&uuml;r Atomkraftwerke zus&auml;tzliche finanzielle Mittel f&uuml;r den Ausbau der Netze bringen k&ouml;nnten, leuchtet nicht jedem ein. &Ouml;kostrom ist ein viel diskutiertes und spannendes Thema und das wird es wohl auch in Zukunft bleiben.</p>
<p>Die n&auml;chste HUSUM Wind Energy findet 2012, vom 18. bis zum 22. September, statt. Wahrscheinlich mit noch weit mehr Besuchern als dieses Jahr. Vielleicht ja auch mit Ihnen?!</p>
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		<title>Mit dem richtigen Kühlschrank bis zu 40 Euro Strom sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen im energieeffizienten Zeitalter: wer zu Hause noch immer eine uralte K&#252;hl-Gefrierkombination zu Hause stehen hat, brauch sich nicht &#252;ber hohe Stromrechnungen zu wundern. Seine Energiekosten senken kann hingegen, wer seinen alten Stromfresser aus dem Verkehr zieht und stattdessen gegen einen energieeffizienten K&#252;hlschrank umtauscht. Durch den Umstieg vom Gefriermonster auf ein modernes Ger&#228;t kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Herzlich Willkommen im energieeffizienten Zeitalter: wer zu Hause noch immer eine uralte K&uuml;hl-Gefrierkombination zu Hause stehen hat, brauch sich nicht &uuml;ber hohe Stromrechnungen zu wundern.  Seine Energiekosten senken kann hingegen, wer seinen alten Stromfresser aus dem Verkehr zieht und stattdessen gegen einen energieeffizienten K&uuml;hlschrank umtauscht. Durch den Umstieg vom Gefriermonster auf ein modernes Ger&auml;t kann bis zu 40 Euro im Jahr gespart werden.<span id="more-246"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bis zu 70 Prozent geringerer Stromverbrauch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Moderne J&uuml;hl- und Gefriersch&auml;nke mit der Effizienzklasse A++ verbrauchen heute bis zu 70 Prozent weniger Energie als vergleichbare Ger&auml;te noch vor zehn Jahren. Wer sich nicht sicher ist, wie viel Energie der eigene K&uuml;hlschrank eigentlich verbraucht, der sollte einen Blick ins Internet wagen. Auf speziellen Seiten kann mit relativ geringem Aufwand herausgefunden werden, viel Strom mit effizienteren Ger&auml;ten gespart werden k&ouml;nnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Effiziente Haushaltsger&auml;te tun nicht nur dem Geldbeutel gut, sondern schonen zugleich die Umwelt. Der Umstieg lohnt sich!</p>
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		<title>Wie aus Urin Strom wird</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.strom-vergleichs-rechner.de/2010/08/03/wie-aus-urin-strom-wird/</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftler der University of the West of England (UWE) haben herausgefunden, dass aus menschlichem Urin Strom erzeugt werden kann. Schon seit l&#228;ngerem arbeiten unterschiedliche Forschungseinrichtungen an der Umsetzung der Idee, Energie aus biologischen Abf&#228;llen zu gewinnen. So wurde neben Fr&#252;chten, Muscheln und toten Fliegen auch Urin hinsichtlich der Energieausbeute getestet. Die Ergebnisse sind verbl&#252;ffend. Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der University of the West of England (UWE) haben herausgefunden, dass aus menschlichem Urin Strom erzeugt werden kann. Schon seit l&auml;ngerem arbeiten unterschiedliche Forschungseinrichtungen an der Umsetzung der Idee, Energie aus biologischen Abf&auml;llen zu gewinnen. So wurde neben Fr&uuml;chten, Muscheln und toten Fliegen auch Urin hinsichtlich der Energieausbeute getestet. Die Ergebnisse sind verbl&uuml;ffend.<span id="more-245"></span></p>
<p>Energie aus Urin</p>
<p>Menschlicher Urin hat eine wesentlich h&ouml;here Energieausbeute, als viele andere Stoffe. Nach Ansicht von Experten ist Urin aus chemischer Sicht sehr aktiv. Dieser Stoff enth&auml;lt sehr viel Stickstoff und dar&uuml;ber hinaus Harnstoff, Chloride, Kalium und Bilirubin. Aus diesem Grund ist Urin sehr gut als chemischer Brennstoff geeignet. In den Tests konnten in mikrobakteriellen Brennstoffzellen enthaltene Bakterienkulturen den Urin in elektrische Energie umwandeln. Die englischen Forscher arbeiten zur Zeit an einem Prototypen eines tragbaren Urinals, welches zur Erzeugung von Energie genutzt werden kann. Ein derartiges Ger&auml;t k&ouml;nnte sich nach Meinung der Forscher unter anderem auf Freiluftveranstaltungen als n&uuml;tzlich erweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch aus Abwasser wird Strom</p>
<p>Das Forscherteam aus England hat dar&uuml;ber hinaus einen Robotter entwickelt, der Abfall frisst. Er ist in der Lage, Kl&auml;rwasser aufzunehmen und dieses mit Hilfe von Bakterien zu verwerten. Aufgrund der Zersetzung durch die Bakterien werden in dem Abwasser Wasserstoffatome erzeugt, an denen wiederum Strom gewonnen werden kann.</p>
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